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Lawegonischer Schmuggler / Erédischer Spion:
Gottfried Forkenbach
Dieser Mann ist nicht das, was er zu seien scheint. Er tarnt sich als lawegonischer Schmuggler und gibt über seine Vergangenheit nichts preis. Er ist
von den erédischen Autoritäten über einen engen Berater des Herzogs von
Forkenburg aufgrund kursierender Gerüchte beauftragt, möglichst viel über das
Verschwinden des Siegels des lawegonischen Herzogs und dessen möglichen Verbleib
in den Grenzlanden herauszufinden. Er ist bereits vor seiner Ankunft informiert
über die zwielichtige Natur des Wirtshauses. Sein Ziel ist es, Beziehungen zu
allen von ihm als wichtig erachteten Personen in und um das Wirtshaus
aufzubauen. Besonders interessieren ihn dabei Reisende mit uneindeutigen
Motiven. Auch mit dem Wirt Bernhardt Schader muss er sich gut stellen. Nach
außen hin tut er dabei selbstverständlich seinen Unmut über die seltsamen
Vorgänge entlang der Schmuggelpfade kund. Zur Tarnung nimmt er auch von Zeit zu
Zeit einen kleinen Schmuggelauftrag an.
Da vorne ist das Wirtshaus. Jetzt beginnt der Auftrag. Wichtig ist: Immer
wachsam bleiben. Die Mission muss unter allen Umständen gelingen…
(Ein Schwert liegt in Deinem Zelt bereit, sollte es sich einmal nicht vermeiden
lassen, Gewalt anzuwenden oder Dein Leben in Gefahr geraten. Du erhältst von der
SL Hinweise, wann es sich lohnt, Gespräche zu belauschen. Dein Charakter hat
Spuren lesen 30, Fallen 20, Schreiben/Lesen)
Deine zentrale Motivation ist: Auftrag ausführen
Informationen:
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Falls sich die Gelegenheit bietet den Ring zu erbeuten solltest du ihn in
deinen Besitz bringen
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Du hast gehört, dass im Grenzland seit einigen Tagen immer wieder Schmuggler
getötet wurden, weist aber auch nichts näheres
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