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Der Kartograph: Eusebius Weidenbach
Dieser Mann ist ein an sich pflichtbewusster Angestellter des Ordens der dreimal
großen Ilva, der hier eigentlich nur seinem Auftrag, die Gegend zu
kartographieren, um den genauen Grenzverlauf zu erfassen, nachgehen wollte. Aber
schon bald entdeckte er einige Facetten des ungezügelten Lebens in der Wildnis,
die ihm aufgrund seiner Erziehung in einer Klosterschule in Rieda fremd waren.
Man sagt, er habe sich binnen kürzester Zeit zum besten Kunden einer gewissen
Dame namens Flavia entwickelt. Er spielt des Abends gerne einmal ein Paar Runden
mit dem Spieler Daron und lauscht den Geschichten des Erzählers Schnitzer. Jetzt
gerät er aber langsam in Geldnot und sein Auftraggeber wird wohl auch nicht viel
länger auf die versprochenen Karten warten wollen. Er versucht, sich ein
Nebenverdienst zu schaffen, indem er Karten zeichnet und an Glücksritter
verkauft. Er sammelt zu diesem Zweck Informationen über wichtige Orte im Wald
und versieht dann gegen einen kleinen Obulus die Karten mit kleinen Anmerkungen.
Seit einigen Tagen kann man sich jedoch leider nicht mehr in den Wald wagen…
Du sitzt mal wieder vor der Hütte herum und vertreibst Dir die Zeit mit dem
Kopieren von Karten und einem guten Glas Wein.
(Du bist des Lesens und Schreibens kundig. Du bekommst von der SL eine Karte,
die Du abzeichnen und an interessierte Spieler verkaufen kannst. Außerdem
erhältst Du regelmäßig Zusatzinformationen, die Du gegen Entgelt in die Karten
der Spieler einträgst (als Symbole natürlich, denn die können größtenteils nicht
Lesen!). Du solltest aber auch Spieler, die aus dem Wald kommen nach
Informationen befragen. Bitte reise früh an, um das Gelände erkunden zu können.)
Deine zentrale Motivation ist: Spaß
Informationen:
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Du bist im Wald über die Rune von Grold gestolpert. Wer wieß wo die wohl
herkommt. Lieber mal liegen lassen
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