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Holzfäller / Tagelöhner: Timon Wacheberg
Er stammt ganz aus der Nähe von der erédischen Seite der Grenze.
In seiner Jugend war er der Dorftrottel von Eschenthal und wurde von allen
gehänselt. Der Wirt Bernhardt nahm sich seiner nach dem Tod seiner Eltern an. Er
ist ein einfach gestrickter Arbeiter, der manchmal etwas schwer von Begriff ist.
Er geht gebückt und humpelt leicht dabei. Er himmelt die Dirne Flavia ein wenig
an, weil er sonst nicht so viel Glück bei den Frauen hat. Den Falschspieler
Flinkfinger kennt er, mag ihn aber nicht besonders, weil dieser ihn herablassend
behandelt.
Eigentlich wollte er im Wald nur Holz fällen, als er auf ein riesiges,
monströses, Furcht einflößendes Ungeheuer traf. Er warnt deshalb Reisende vor
den Gefahren des Waldes.
Hm, was soll ich denn heute machen? In den Wald trau ich mich nicht mehr, weil
böses, böses Monster da wohnt. Will Holzen, muss mal Wirt fragen, was ich machen
soll.
(Du besitzt eine Axt, die Dir im Notfall als Waffe dienen kann. Du hast
Spurenlesen 10 und kannst Feuer machen)
Deine zentrale Motivation ist: Arbeiten
Information:
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Du hast von einem Jäger erfahren, dass seine Jägergruppe von zehn Mann vor ein
paar Tagen auf dem Berg nahe der Taverne von einem sehr alten Chi-Ta angegriffen
wurde. Von den zehn Mann haben es nur drei schwer verletzt zurück geschafft.
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Der Jäger erklärt sich das Verhalten des sehr mächtigen Tiers mit dem
schlechten Wetter und dem verspäteten Frühling. Normalerweise müssten die Chi-Tas schon längst in den Tälern sein und Sommerschlaf halten.
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Du solltest jeden davor warnen, der in den Wald sollte
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