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Die Jäger / Wilderer:
Sie sind ein wenig vertrottelt, relativ wohlhabend und jagen eigentlich nur so
zum Spaß. Dabei haben sie sich blauäugig in dieses gefährliche Gebiet vorgewagt.
Auch mit dem Herzog ist ihre Jagd nicht abgesprochen, aber das kümmert sie
wenig. Sie wollen hauptsächlich gut essen und unterhalten werden. Auch für ihre
ausgeprägte Spielleidenschaft sind sie bekannt. Ihr Lieblingssatz ist das im
Chor intonierte: “Hört, hört …!“. Genau so oft sie über belanglose Dinge
streiten, stimmen sie ihr Lieblingslied „Ein Jäger aus Balhorn an“.
Getroffen haben sich die Beiden, als alle Beide den gleichen Hühnerstall um ein
paar Eier
erleichtern wollten. Von da an waren sie unzertrennlich. Der größere von den
Beiden, Friedrich Nierentöter, hat am wenigsten Ahnung vom Jagen. So kann es
auch schon mal vorkommen, dass er in die eigene Falle hinein läuft. Doch wenn es
darum geht andere Leute etwas abzuquatschen, ist er ungeschlagen. Gotthard
Wachthal ist lieber im Wald als in kalten, nassen Siedlungen, wenngleich er das
Jagen auch mehr als Zeitvertreib sieht.
Auch wenn sie sich als frei und ungebunden sehen, fühlen sie sich doch mit
Erédia und den erédischen Wäldern verbunden.
Ihr betretet den Wald in freudiger Erwartung auf eine echte Gaudi. Als ihr
gerade einem Fasan nachstellt, kommt ihr an eine Lichtung. Was ist das denn für
ein tolles, altes Grab da… ?!
(Ihr dürft Waffen tragen. Falls vorhanden; bringt bitte Bögen und Köcher mit.
Friedrich Nierentöter: Spurenlesen 20, Feuermachen. Gotthard Wachthal:
Spurenlesen 30, Feuermachen, Fallen 40. Bitte reist früh an, um das Gelände
erkunden zu können. Gebt danach ggf. Geländeinformationen an den Kartographen
weiter, sobald ihr ihn kennen gelernt habt)
Eure zentrale Motivation ist: Spaß
Informationen:
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Auf dem Berg der der Taverne am nächsten ist, wurde vorkurzem eine Jägergruppe
eines Freundes von euch von einem mächtigen Chi-Ta angegriffen. Von den Zehn
Mann überlebten nur drei und dieses waren schwer verletzt
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Der Jäger Freund erklärt sich das Verhalten des auch sehr alten Tiers mit dem
schlechten Wetter und dem verspäteten Frühling. Normalerweise müssten die Chi-Tas schon längst in den Tälern sein und Sommerschlaf halten.
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Der Wirt ist ein Bekannter von euch. Er erwartet euch Beide um die Mittagszeit
in der Taverne, weil ihr ihm ein Reh schießen solltet
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Ihr sitzt nun schon vier Stunden in diesem verdammten Grab und grübelt über
diesen blöden Spruch
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