Die Vorgeschichte
Neulich im Drachentöter zu
Frideslar tat mir ein nordmännisch aussehender Wanderer Kunde von Löwensteiner
Gebräuchnissen und Geschehnissen wie folgt:
„Mich dünkt, dass im Norden des Königreiches Erédia, in dem urtümlich
ursprünglichen Hasunger Land, fernerhin genannt Herzogtum Löwnstein, mitten in
den Bärenbergen, unweit des beschaulichen Salhofes Godekrona, dem edlen Spross
Ritter Svantes von Godekrona ein Krumen Erde zu Errichtung eines eigenen Sitzes
gegeben ward. Unter den fruchtlosen Schollen vermutet Hildebrandt Svantson von
Godekrona einstmals von Zwergen verborgene Kleinodien, deren alterwürdiger Glanz
schon in früheren Tagen die fürchterlichen Horden der Videlinger von den
Nördlichen Steppen her anlockte.
Derowegen beliebt Ritter Svante nun, dass fremdländische Helfershelfer, wie
Zwergenkenner, Schatzsucher, Bergleute, Haudegen und alle, die meinen sonstige
Nützlichkeiten aufzuweisen, in besagter Niederlassung einzukehren, um den
Anliegen seines Sohnes dienlich zu sein. “
So sprach der Nordmann und verstummte. Alsbald
wusste ich nicht mehr wo meine Geldkatze lag und fand auch von dem Nordmann
keine Spur...
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Höret, Höret!
Im Namen des göttlichen Tiori und der unnahbaren Soniana
verkünden wir, Ritter Hildebrandt Svantson von Godekrona zu Altdwergenheim,
rechtmäßiger Sohn Ritter Svantes von Godekrona, der in Treue und Diensten zu
Herzog Kirsten von Löwenstein als Schützer und Wahrer der nördlichen Marken ein
Vorbild in Ehre und Tugend ist, die wohlaussehende und wohlgeborene Heidegunde
vom ehrwürdigen Stamme der Videlinger zu ehelichen und durch diesen heiligen
Bund der Ehe den Frieden zwischen den Hasungern und den Videlingern zu
entfalten.
Zum Feste der Eintracht und der Liebe laden wir alle Freunde der Friedfertigkeit
am 17. des Sondth im Jahr der Güte nach Altdwergenheim ein.
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| Ritter Hildebrandt Svantson |
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