Der Magier Alarith
Ich wurde am 4. Tage des 5. Monates vor 18 Jahren in Greifenwald
geboren. Mein Vater, Theoderich Ehrenfried, ist Großmagister der
magischen Künste und hat einen Lehrstuhl an der Universität der
magischen Künste zu Greifenwalde inne. Meine Mutter, Isabella
Ehrenfried, ist die 8. Tochter des Grafen zu Greifenwalde.
Obwohl meine Mutter eine Adlige ist habe ich so gut wie keinen
Anspruch auf den Adelstitel "von Greifenwalde", da sie die 8. Tochter
ist und dadurch in der Erbfolge weit hinten ansteht.
Für meine Reise wurde ich von meinem Vater ausgestattet. Er sorgte
auch dafür, dass ich ein Schwert bekam und ein paar Stunden
Unterricht im Umgang mit dieser Waffe, allerdings ist mir davon nur
sehr wenig in Erinnerung geblieben.
Durch meinen Vater hatte ich von meiner Geburt an eine Begabung für
die Magie. Er war es auch, der mir Lesen und Schreiben beibrachte,
sowie mir einige Zauber lehrte. Vor einem Jahr begab ich mich auf
Wanderschaft, da ich erst meine magischen Fähigkeiten
weiterentwickeln und verbessern sollte, bevor ich an der Universität
aufgenommen würde. Daher bin ich nun auf der Suche nach Allem, was
mit Magie zu tun hat.
Die Gesinnung meines Charakters ist gut von Grund auf.
Mein Charakter befindet sich auf Wanderschaft und auf der Suche nach
Allem was mit Magie zu tun hat, um zu lernen und sich zu verbessern.
Daher ist er auch dementsprechend ausgerüstet.
Er ist von ruhigem Gemüt und versucht Konflikten so weit wie möglich
aus dem Wege zu gehen, sollte es aber notwendig werden greift er auch
ins geschehen ein. Das Leben auf der Wanderschaft und damit verbunden
zum Teil auch in der Wildnis macht ihm nichts aus. Jedoch bevorzugt
er es in Herbergen o.ä. Einrichtungen zu Übernachten und zwar am
besten dort, wo es auch einen schönen Wein oder ein kühles Bier gibt.
Bis vor Kurzem lebte ich noch in einem Gasthaus in dem Orte Metzarum, wo ich ausführliche Studien an der dortigen Akademie betrieb.
Auf Bitten des Herzogs Kirsten von Löwenstein habe ich mich jedoch nach Norden
zu dessen Burg aufgemacht, um ihm das Lesen und Schreiben zu lehren.
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