Aufteilung der Stadt Fridislar
Die freie Reichsstadt Fridislar liegt genau an der
Grenze zwischen dem Königreich Erédia und dem Königreich Alisien. Sie ist in
fünf Stadtteile mit anliegendem Hafen eingeteilt. Fridislar wird zunächst in die Ober- und die Unterstadt
unterteilt.
In der Unterstadt siedeln sich alle Gruppen von Menschen an, die nicht geborene
Fridislarer sind. Dort findet sich auch ein großes Gemeindschaftsheiligtum,
welches für alle drakkmannischen Kulturen und deren Religion erbaut wurde.
Zusätzlich an diesem Heiligtum findet man auch das örtliche Spital der
Reichstadt. Da die Unterstadt in der Nähe vom Ander liegt, sind am Rande der
Stadtmauer zwei Andertürme. Der Winzerturm gehört zum westlichen Stadttor in der
Unterstadt.
In der Oberstadt ist der alte frideslarer Kern zu finden. Wie in den großen
Städten im Drakkmannenreich ist die große Vielfalt an Berufen auch in Fridislar
vorhanden, wobei durch die Einteilung der Stadt sich einige Berufsgruppen
vermehrt in einem dieser Stadtteile angesammelt haben.
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Der westliche Stadtteil („Die Weststadt“) erstreckt sich von
der Grenze zwischen der Ober- und Unterstadt am Zuckermantel, über den
Frauenturm, dem Turm des Gesticks, dem Grauen Turm, Sitz der Kommandantur
der Stadtgarde bis zum Nordwesttor. Viele dieser Häuserblöcke im Westteil,
schließen jegliche Arten und Formen des Handwerks in sich ein. Direkt neben
dem Grauen Turm liegt „Leanns Haus der Gerechtigkeit“, das einzige und wahre
Gerichtsgebäude von Fridislar. |

Das Wappen der Weststadt |
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Der nördliche Stadtteil („Die Nordstadt“) beginnt am Nordwesttor, vorbei am
Rosenturm, Grebenturm, dem Nordstadttor, Beneturm, Hexenturm und endet am oberen
Osttor. Dieser Stadtteil nimmt den größten Teil an Häusern ein, die von sehr
vielen Tagelöhnern bewohnt werden. In der Mitte der Nordstadt liegt das
Zeughaus, in dem sich ein großes Waffenlager befindet, um, im Falle einer
Belagerung, die Bürgerschaft zu bewaffnen. Da ein solch großer Stadtteil in
ständiger Bewegungen nur schwer zu |

Das Wappen der Nordstadt |
kontrollieren ist, ist es auch nicht verwunderlich,
dass sich hier nicht nur die rechtschaffenden Bürger Fridislars aufhalten. Neben den üblichen
Spielunken hat sich im Laufe der Jahre dort auch ein Rotlichtmilieu
etabliert. Neben den Wohnhäuser liegen hier auch die Lagerhäuser der reichen
Bürger von Fridislar.
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Der östliche Stadtteil („Die Oststadt“) endet wie die
Weststadt an der Grenze zur Unterstadt. Sie reicht vom Aedariturm, dem
Nadeloehr, dem Regilturm, dem unteren Osttor, an Dails Turm entlang bis zum
oberen Osttor. Die Osttore führen nicht nur im Osten liegenden Lawegon,
sondern auch zu der Anderbrücke von Fridislar im Süden. Daher liegt es auch
auf der Hand, dass die Oststadt überwiegend von Händlern vereinnahmt wird.
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Das Wappen der Oststadt |
Die Mitte der Stadt („Die Mittelstadt“) ist der Sitz der
meisten Patrizier, die in nicht nur hochwertigen, sondern auch in den
sichersten Häusern der ganzen Stadt wohnen. Hier wohnt auch der Pontifex
Maximus, der oberste Geistliche von Fridislar im großen Tempel mit den
Zwillingstürmen.
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Das Wappen der Mittelstadt |
Neben dem Grauen Turm und dem Zeughaus, sind auch sieben Wachstuben an den
Stadttoren und im Patrizierviertel verteilt. Von den Türmen bzw. von den Mauern
der Stadt sieht man auf einige Bauern- und Gutshöfe, die Fridislar zugehörig
sind.
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Wappen des Hafenviertels |

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