Der schwarze Zug
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Stärke: 20 Mann |
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Anführer kann nur ein Herzog sein, welchen der König beruft
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es können nur Soldaten im Stand eines Ritters oder Magier im
Rang eines Niskus vom König in den schwarzen Zug aufgenommen werden (Ausnahmen
sind dem König vorbehalten!) |
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der Anführer untersteht direkt dem König |
Gegründet wurde der Schwarze Zug
von Abt Stephanus dem Stählernen. Ihm gehören die stärksten und mutigsten
Krieger und Ritter, aber auch einige der mächtigsten Nekromanten des ganzen
Königreiches an. Sie sind bei den Gegnern des Königreichs gefürchtet und ihre
Namen werden mit Ehrfurcht ausgesprochen. Über ihre Taten ranken sich Mythen und
Legenden. Die Könige bedienten sich oft den Diensten dieser elitären Einheit, um
verloren geglaubte Schlachten zu wenden oder aber um das eigene Heer in die
Schlacht zu führen.
Die Aufgabe:
Der schwarze Zug hat die Aufgabe in
Schlachten an vorderster Stelle zu kämpfen, um entweder in den Linien des
feindlichen Heeres fürchterlich zu wüten oder die Gardeeinheiten des Gegners
anzugreifen, bevor diese zum Einsatz kommen. Daraus ergibt sich, dass der
Schwarze Zug oft überraschend in die Flanke des feindlichen Heeres angreift.
Nicht zu letzt sollen die Ritter und Niski aber die Moral der feindlichen
Soldaten sprengen und dem eigenen Heer Mut schenken. Dies gelingt ihnen durch
ihre vornehmlich schwarzen Rüstungen, ihren für den Kampf trassierten mächtigen
Schlachtrössern und ihrem alles übertönendem Kampfgebrüll. Am meisten erschreckt
jedoch die individuelle Gestaltung ihrer Rüstungen. Die einzige Vorschrift
besagt, dass sie schwarz sein muss. Viele haben Tierköpfe als Helme und ihre
Harnische mit Hörnern und Kochen von Tieren verziert. Einigen Kriegern sagt man
auch nach, dass die Verzierungen ihrer Rüstungen von ganz anderen Lebewesen
stammen sollen. Hinzu kommt, dass ein jeder Krieger über seine Waffen selbst
entscheiden darf, sodass die meisten Schwerter, Äxte und Lanzen individuell auf
ihre Besitzer passend gefertigt wurden. Es ranken sich zahlreiche Gerüchte über
die Herstellung mancher Waffen. So sollen viele unterhalb der Weidelsburg unter
Aufsicht der Hofmagier des Königs geschmiedet wurden sein und mächtige Zauber
enthalten.
In Friedenszeiten
Wenn die Zeiten friedlich sind und
der Schwarze Zug nicht gebraucht wird, leben die Ritter am Hofe des Königs,
gehen ihren Verpflichtungen nach oder kümmern sich um ihr Lehen, sofern sie
damit vom König betraut wurden. Die Niski jedoch sind meist unterhalb der
Weidelsburg zu finden, wo sie ihren Studien nachgehen und sich weiteres Wissen
aneignen. Regelmäßig treffen sie zusammen, um abseits der Weidelsburg zusammen
zu üben und ihre Fähigkeiten zu verbessern. Sie üben den Kampf mit und ohne die
Waffe, den Kampf in Unterzahl, Kampf vom Pferde in und ohne Formation und vieles
mehr. Außerdem ist es notwendig ihre Schlachtrösser zu trassieren, damit sie an
die Wirren und das Getöse der Schlacht gewöhnt werden. Nicht zu unterschätzen
ist das Ertüchtigen ihrer Körper, damit sie sowohl ihre schweren Rüstungen
tragen und ihre Waffen mit äußerster Kraft einsetzen können. Wie bereits
erwähnt, gibt es in den Reihen der Krieger und Ritter auch einige Nekromanten.
Neben den Forschungen unterhalb der Weidelsburg verbessern sie ihre arkanen
Fähigkeiten nach und nach, auch unter Hilfe der Hofmagier des Königs.
Wichtige Persönlichkeiten:
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Herzog Ethelbearn von Wandelsmühl (Anführer und Ältester d.
Zuges) |
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Ritter Isbeorn Weisebach (Günstling des Königs) |
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Niskus Rhiappe Ander (Enger Vertrauter von Saventi Zumba) |
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Ritter Tyr Zalla ( Ist im Kampf der erste und letzte, der das
Schlachtfeld verlässt) |
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Niskus Skendi Elbalon (Ein sehr mächtiger Nekromant. Er liebt es
Menschen brennen zu sehen und hat einen Hang zum Sadistischen) |

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