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kommandiert. Er trägt als Abzeichen zwei silberne Balken. Auf gleicher Höhe
steht der Fähnrich, welcher als Offiziersanwärter nach höherem strebt und
einen goldenen und zwei silberne Balken trägt, wobei der goldene oben steht.
Als höchster Unteroffiziersgrad gibt es den Wachtmeister. Dieser steht, statt
wie sonst der Zugmeister, der ersten Gleve einer Brigade vor. Unteroffiziere sind meistens Angehörige des niederen Adels, wie Ritter und Freiherren, es gibt allerdings auch einige begabte nicht adelige Unteroffiziere. |
Seitlich der Zugmeister, dann Fahnenjunker und Truppmeister |
Offiziere werden ausnahmslos von Mitgliedern des Adels und Hochadels Erédias gestellt. Der niedrigste Offiziersdienstgrad stellt der Rittmeister dar, zu erkennen an seinem Abzeichen, dem einen goldenen Balken. Über ihm steht der Hauptmann, der einer gesamten Brigade, bestehend aus zwei
| Gleven, vorsteht. Sein Rangabzeichen sind zwei goldene Balken. Als nächster Rang kommt der Heerführer, der wie der Name schon vermuten lässt, ein gesamtes Heer kommandiert. Er trägt als Zeichen drei goldene Balken. Die Heerführer stellen die Herzöge der ursprünglichen vier erédischen Herzogtümer Wattenberg, Weidelsberg, Hellensberg und Garvensburg dar. An der Spitze der gesamten erédischen Armee steht der Marschall. Dieser Rang, welcher zugleich auch ein königliches Hofamt darstellt, ist an dem getragenen, goldenen Greifen zu erkennen. |
Von links: Fähnrich, Wachtmeister und Zugmeister |