Anderporth


Strategisch: Letzter Außenposten nach Westen von Eredia und der zivilisierten Welt. Die an die Stadt anschließende Wehranlage schützt den Ander vor Überfällen aus den Wilden Lande. Die Stadt ist Grenzstadt zu Alisien.

Wirtschaftlich: Viele Händler und Handwerker zieren die Innenstadt der Hafenstadt. Durch den Handel mit den Orken aus Gerandack und den Alisen hat die Stadt einen großen Markt. Die wenigen Bauern haben ihre Höfe außerhalb der Stadt. Auch gibt es einige Schmieden, wo das Erz aus den Mienen von Morgenend verarbeitet wird. Des Weiteren gibt es einige Redereien und eine Werft am Ufer des Ander. Die Docks der Stadt werden erst später in den Nächten ruhig, wenn die letzten Schiffe ihre Waren verladen haben und die Matrosen ihren Weg von den zahlreichen Tavernen und Spelunken an den Docks zu ihren Schiffen gefunden haben.

Blick auf den Anderporther Hafen

Verwaltung: Der von den Ratsherren der Stadt gewählte Magistrat Ernesto Sinnap, ist ein geschäftstüchtiger Mann, der seine wirtschaftlichen Fähigkeiten schon oft unter Beweis gestellt hat. Wie in den meisten Städten üblich, setzt er den Richter, den Kämmerer und den Baumeister selbst ein. Die Ratsherren wurden aus dem Stand der Patrizier gewählt. Sie haben schon viele Male ihren Magistrat bestätigt.  Dieser untersteht im Kriegsfall dem Kommandanten des sich in Anderporth befindlichen Heeres. 

Geistlich: Die Geistlichkeit wird in Anderporth nicht gerade groß geschrieben. Es gibt dort zwar Tempel der Gottheit Tiori, Dail, Milux, Fionn und Aedari, diese sind aber selten gut besucht. Das gleiche gilt für die Schule der Stadt. 

Ordnung: Die städtische Garde ist mehr damit beschäftigt den Zöllen hinterher zu jagen, als die Verbrechen zu bekämpfen. Deshalb ist Anderporth auch eine der gefährlichsten Städte Eredias. Die Garde besteht zwar schon aus 35 Gardisten aber selbst diese schaffen es nicht jedes Verbrechen in den dunklen Gassen der Hafenstadt zu vereiteln, geschweige denn sie aufzuklären. Jedoch ist der Kerker immer gut gefüllt und der Henker hat immer etwas zu tun. 
Ein Sprichwort sagt: "Gehst du nach Anderporth, lass dein Geld daheim!"

 

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